Verschlankung von Prozessen mit dem Focus auf Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung

Verkrustete Prozesstrukturen erlauben oft nicht Erneuerungen in einem Fachbereich oder Unternehmen. Diskussionen in Meetings sind durch geformte Spitzen träge und oft nicht gewinnbringend.
Nich selten werden Innovationen durch Generationen gehemmt, sogar unbewusst gestört. Für jedes Unternehmen ist es wichtig dem Markttrend auf Augenhöhe gegenüber zu stehen um zukunftsorientiert Entscheidungen zu treffen. Die Führungsspitze ist abhängig von der Sichtweise ihrer Mitarbeiter und trifft auf empfehlung ihrer Fachexperten, Entscheidungen. Bei einer Prozessoptimierung hilft oft durch die Position des Diskussionsführer, Verkrustungen zu öffnen, andere Sichtweisen im Unternehmen zu aktzeptieren und Innovationen, respektvoll und neugierig entgegen zu treten. Wenn die Basis für ein „offenes Wort“ und „zuhören“ erreicht ist, ist eine sinnvolle und effizente Prozessoptimierung erst möglich, denn Neuerungen werden dadurch nicht mehr hinterfragt, sondern als Ideengeber aufgefasst und die eigenen internen Experten bauen auf dieser Basis ihre Lösungen auf. In dem Zusammenspiel “ WIR im UNTERNEHMEN“ werden dadurch nicht selten die großen Veränderungen Marktgerecht und passend zur Unternehmensphilosopie geformt.

Eine Prozessoptimierung darf auf keinen Fall
– im Alleingang eines Beraters aufgebaut werden
– Mitarbeiter und Abteilungen dürfen nicht ausgekrenzt werden
– halbfertige Prozesslösungen sind unglaubwürdig
– zu viele Lösungen und Ideen auf einmal
– Lähmung des Unternehmens oder der Operative
– schwächung der Produktivität und Serviceleistung

Was ist wichtig
– Entscheidungen müssen konsequent getroffen werden
– die größten Krítiker sollten die Leiter in der Umsetzung sein
– schnelle, sichtbare und meßbare Erfolge sind in dr Anfangsphase wichtig
– der Berater gibt Ansätze, aber die Entwicklung kommt vom Unternehmen
– die Prozessentwicklung muß selbständig im Unternehmen wachsen

Eine Prozessoptimierung kann nicht vom grünen Tisch erfolgen. Diese ist dem Unternehmen und dessen Philosphie angepasst und beruht auf die Kompetentz der Mitarbeiter. Technische Lösungen, maschinelle Optimierung ist sicherlich ein Bestandteil einer Prozessoptimierung , aber am Ende des Tages darf das Unternehmen nicht an Effizienz, Qualität und Serviceleistung verlieren, denn diese Leistung kann eine Maschine nicht ersetzen, sondern der Mitarbeiter ist hier der maßgebende, leitende Pol.